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Projekt „Grabfeld-Dorf“ |
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Ziel des Projektes ist, die für die Region Grabfeldgau einmalige und typische Bausubstanz in den Ortskernen zu erhalten, zu bewahren und wieder zu beleben.
Die Altortbereiche sollen damit attraktiv bleiben und drohendem Leerstand ortsbildprägender Gebäude entgegengewirkt werden.
2008 bis 2009 wurde eine flächendeckende Erfassung und Dokumentation der denkmalgeschützten, ortsbildprägenden und regionaltypischen Objekte in den Gemeinden und der Stadt der Kommunalen Allianz Grabfeldgau durchgeführt. Die Zahl der ortsbildprägenden und denkmalgeschützten Häuser und Tor- /Zaunanlagen liegt bei 2900.
Im Rahmen des Projektes „Grabfeld-Dorf“ besteht nun die Möglichkeit private Maßnahmen an den nach Maßgabe der Dorferneuerungsrichtlinien zu fördern. Das bedeutet, dass Erhaltungs- und Gestaltungsmaßnahmen an den Gebäuden und Hoftoren vom Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken unterstützt werden können.
Die ObjektbesitzerInnen können ein kostenfreies Beratungsgespräch mit dem von der Allianz Grabfeldgau beauftragten Architekten wahrnehmen und sich hinsichtlich der Instandhaltungsmaßnahmen, der entstehenden Kosten und der Förderungshöhe beraten lassen. Es wurden bereits die ersten Anschreiben an BesitzerInnen förderungswürdiger Objekte verschickt und es besteht ein reger Rücklauf an Anträge auf ein kostenfreies Beratungsgespräch.
Gefördert wird das Projekt vom Amt für Ländliche Entwicklung.
Für weitere Informationen gehen Sie bitte auf die Homepage der Allianz Grabfeldgau (www.allianz-grabfeldgau.de) oder melden Sie sich bei
Annedore Dietz-Holzheimer Tel.: 09761/402-42
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Für die Stadtteile Bad Königshofens können Sie sich an das Bauamt wenden:
Michaela Kleinhenz Tel.: 09761/409-13
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Gut leben im Grabfeld 2030? |
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Die demographische Entwicklung bedeutet eine stetig zunehmende Zahl an älteren Personen bei einem gleichzeitigen Rückgang der Geburtenzahlen. Hinzu kommen die Abwanderungstendenzen der wenigen jüngeren Personen. Dies wirkt sich auf viele Bereiche des täglichen Lebens aus: Nahversorgung, Dienstleistungsangebote, Gesundheits- und Bildungswesen und mehr.
Damit das Grabfeld auch im Jahr 2030 noch ein attraktiver Wohn- und Lebensstandort ist, will die Kommunale Allianz zusammen mit der Bevölkerung Strategien für den Umgang mit dem demographischen Wandel entwickeln.
Die Kommunale Allianz lädt Sie, Ihre Familie, Nachbarn und Freunde herzlich ein zu der
Auftaktveranstaltung am 17.05.2010 um 19:00 Uhr in der Turn- / Festhalle Aubstadt
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1. Radtour auf dem Marienweg |
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am Samstag, 17. April 2010
Treffpunkt und Abfahrt: 8.30 Uhr Radlerheim Untereßfeld und 9.00 Uhr Wallfahrtskirche Ipthausen
Wir werden über Herbstadt, Irmelshausen, Hendungen, nach Mellrichstadt zur Großenbergkapelle fahren. Danach geht es über Oberstreu Wechterswinkel nach Braidbach (Schutzmantelmadonna). Über Wollbach und Bad Neustadt fahren wir zur nächsten Station den Findelberg. Danach geht es über Bad Königshofen zurück zur Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ Ipthausen. Nach Schlusshock im Landgasthof geht es zurück nach Untereßfeld.
Unterwegs ist die Möglichkeit zur Einkehr gegeben.
Die Strecke ist etwa 78 km lang und ohne wesentliche Steigungen.
Alle Freunde des Radsportes sind zu dieser besonderen Radtour eingeladen.
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Radwandern im Grabfeldgau |
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Rechtzeitig zum Saisonstart für Radlerfreunde legt die Grabfeld-Allianz die Radfreizeitkarte „Radwandern im Grabfeldgau“ neu auf und verteilt diese kostenlos in allen Rathäusern der Mitglieder der Grabfeld-Allianz.
Auch in der Frankentherme, den Verwaltungsgemeinschaften und in einigen Gastronomiebetrieben kann die Karte für die nächste Radtour organisiert werden um zu wissen wie der Radfahrer im Grabfeld von A nach B kommt ohne Straßen benutzen zu müssen. Die ersten 10.000 Karten, die seit Juli 2009 auf dem Markt sind, waren innerhalb kürzester Zeit vergriffen. Die zweite Auflage wird ebenfalls wieder 10.000 Stück betragen und ist weiterhin ohne Gebühren zu bekommen. „Wir können damit eine Lücke für unsere Gäste schließen, eine klasse Leistung“, freut sich Kurdirektor Werner Angermüller über die Initiative der Kommunalen Allianz der Grabfeldgemeinden.
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Bad Königshofen mit dem Handyparksystem Vorreiter in Rhön-Grabfeld |
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Vorreiter im Landkreis Rhön-Grabfeld ist die Stadt Bad Königshofen bei einem neuen bargeldlosen Parksystem. „Wir sind die erste Stadt im Landkreis Rhön-Grabfeld, die dieses System nun einführt, sagte Bürgermeister Thomas Helbling nicht ganz ohne Stolz. Die Firma „sunhill technologies“ aus Erlangen hat damit aber auch ein kleines Jubiläum gefeiert: Deutschlandweit wurde in Bad Königshofen nämlich das 25. Handy-Parksystem offiziell in Betrieb genommen. Bayernweit gibt es bislang erst elf Standorte. „Das alles ist ein Zeichen für uns, daß wir auf der Höhe der Zeit sind,“ fügte Bürgermeister Helbling an und ist sich sicher, daß das neue System auch angenommen wird.
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