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Veranstaltungskalender |
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Der Veranstaltungskalender ist ab jetzt auf der neuen Stadt-Seite, nicht wie bisher auf der Kulturseite, zu finden! Dies geschieht aus technischen und organisatorischen Gründen. Besucher der Kulturseite die auf den Veranstaltungskalender klicken werden auf die Stadt-Seite umgeleitet. Es sind auch wieder einige neue Veranstaltungen im Kalender. Also schauen Sie mal rein, vielleicht ist auch etwas für Sie dabei. An dieser Stelle möchten wir Sie auch noch einmal darauf aufmerksam machen, daß Sie jeder Zeit neue Veranstaltungen bei uns melden können damit wir diese in unseren Kalender aufnehmen. Schicken Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff "Neue Veranstaltung" an
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. Gleiches gilt falls Sie weite Details zu bereits vorhandenen Veranstaltungen haben oder eine Veranstaltung abgesagt oder verschoben wurde. |
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Die Eisflächen und fließende Gewässer bergen Gefahren |
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Daß Wintervergnügen, wie das Eislaufen auf zugefrorenen Seen oder kleinen Flüssen auch Gefahren bergen, das ist weithin bekannt. Gerade in diesen Tagen warnen die Rettungsdienste immer wieder davor und geben Tipps und Hinweise, was zu tun ist, wenn ein Mensch ins Eis einbricht. Genau diesen Fall übten nun die Feuerwehrleute aus Bad Königshofen am Samstagnachmittag am Büttnersee und an der Fränkischen Saale. Er ging vor der Übung auf die Gefahren einer noch nicht tragfähigen Eisdecke ein, was oftmals von Schlittschuhläufern nicht beachtet werden.
Interessant seine Ausführungen, daß aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen ein Mensch, der ins Eis eingebrochen ist, innerhalb kurzer Zeit das Bewusstsein verliert und läuft Gefahr zu ertrinken. Einem kleinen Jungen der an der Fränkischen Saale spielte machte er dies besonders deutlich indem er ihm sagte, dass innerhalb dieser Zeit er wohl nicht einmal mehr nach Hilfe rufen könne. Auf jeden Fall sollte der Eingebrochene vermeiden, dass er unter das Eis gerät. Wichtig sei es auch, sich so wenig so wie möglich zu bewegen. Damit verliere man nämlich erneut an Körpertemperatur. Für Helfer ist es wichtig, dass sie sofort über die Notrufnummern 112, 110 oder 19222 Hilfe holen. Auch für die eingetroffenen Helfer bedeute es dann Ruhe zu bewahren und die eingebrochene Person beruhigen.
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Feuerwehr rückte 52 Mal zu Technische Hilfeleistungen aus |
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Bürgermeister Thomas Helbling hat bei der Jahresversammlung der Bad Königshofener Feuerwehr den Wandel der Arbeit innerhalb der Feuerwehr herausgestellt. Waren es früher mehr Brandeinsätze so sind es seit Jahren die Technischen Hilfeleistungen, bei der die Wehrleute im Einsatz sind. "Die Gemeinschaft der Bürgerinnen und Bürger ist ihnen deshalb zu besonderem Dank verpflichtet," sagte das Stadtoberhaupt. Auch wenn sich die Aufgaben gewandelt haben, müssen die Wehrleute doch immer rasch und entschlossen handeln, wenn es gilt Schaden jeglicher Art abzuwenden.
Michael Heintz, Vorsitzender des Feuerwehrvereins, hatte die Versammlung eröffnet und konnte neben Bürgermeister Thomas Helbling einige Stadtratsmitglieder begrüßen, aber auch Kreisbrandinspektor Hermann Weigand und den ehemaligen KBI Gustav Blum sowie den früheren Kommandanten Klaus Geißler. Ein Gruß galt Kreisbrandmeister Walter Mauer (Großeibstadt), dem stellvertretenden Leiter der Polizeistation Bad Königsofen, Rolf Schmidt, sowie den Feuerwehrkameraden aus der Partnerstadt Römhild. Beim Totengedenken erinnerte man an das passive Mitglied Anton Bardroff, bevor Schriftführer Jochen Staub das Protokoll der Jahreshauptversammlung 2008 verlas. Heinz erwähnte dann die 67 Aktive, 65 Passive und 17 Jugendliche, die in der Feuerwehr Bad Königshofen sind.
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Die Spirale der Gewalt durch Frieden durchbrechen |
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"Frieden für die Kinder, Frieden für die Welt, Frieden hat uns Gott geschenkt..." so sangen an die 300 Jungen und Mädchen am Samstagnachmittag beim Aussendungsgottesdienst in der Stadtpfarrkirche von Bad Königshofen. Es war dies der Abschluß der regionalen Sternsingeraussendung für die Dekanate Rhön-Grabfeld und Bad Neustadt. Dekanatsjugendseelsorger Karl-Heinz Mergenthaler erinnerte in seiner kurzen Predigt an die Spirale der Gewalt, die durch Frieden, den die Kinder dieser Welt bringen sollen, durchbrochen werden könne. Zuvor waren die Sternsinger aus allen Gemeinden des Landkreises Rhön-Grabfeld im großen Kursaal der Frankentherme, wo sie Informationen unter anderem in Talkshows und Filmausschnitten über das Partnerland erhielten.
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Silvester 2008 |
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(Anklicken zum Vergrößern) 
Fotos: Hanns Friedrich
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