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Stadtrat lehnt Spielothek mehrheitlich ab Drucken E-Mail
abriss_autohaus_klMit 8:10 Stimmen hat der Stadtrat von Bad Königshofen am Donnerstagabend den Neubau einer Spielothek am Versorgungszentrum in der Industriestraße abgelehnt. Dieses sollte im hinteren Bereich des ehemaligen Autohauses entstehen. Es sei damit die vierte derartige Einrichtung und man sehe das Problem der Spielsucht, das immer mehr um sich greift. Das, so Stadtrat Jörg Fliegauf, dürfe man nicht unterstützen. Dem stimmte auch Stadtratsmitglied Helmut Zehner zu, der ebenfalls auf die Glücksspielsucht verwies. Deutschlandweit gebe es zur Zeit rund 300.000 Glückspielsüchtige, die oftmals ihre ganze Familie damit in den finanziellen Abgrund ziehen.

Philipp Sebald verwies dabei dann allerdings darauf, dass es bei der Entscheidung um das Gewerbe, nicht um die Nutzung gehe. Allerdings sollte man auch sehen, was dadurch entsteht. André Knies erwähnte in diesem Zusammenhang, dass das Haus so gebaut sei, dass man unerkannt dort hinein könne. Bürgermeister Thomas Helbling nannte die Öffnungszeiten von 21 Uhr bis zwei Uhr morgens und verwies darauf, dass im vorderen Bereich vier Geschäfte im neuen Versorgungszentrum untergebracht sind. Mit 8:10 Stimmen wurde der Antrag von Graf von Thun und Hohenstein Veit, Gewerbebauten KG aus Berlin, damit abgelehnt.
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Ein prima Baustein für die weitere Kurentwicklung Drucken E-Mail
gradierpavillon_vorstellung_klAls einen „prima Baustein für die weitere Kurentwicklung in Bad Königshofen“ hat Landrat Thomas Habermann am Freitagnachmittag den neuen Gradierpavillon bezeichnet.  Bad Königshofen sei ein Vorbild im Landkreis Rhön-Grabfeld. Der Landkreischef erinnerte dabei an die Baderhebung von 1974 durch den damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel. Danach habe sich die Kur nach und nach immer weiter nach vorne entwickelt. Der Landrat und der Landkreis gratulieren nun zum neuen Gesundheitsangebot dem Gradierpavillon ganz herzlich. Auf die kommenden, niedrigen Temperaturen eingehend meinte der Landrat, dass er das Wasser probiert habe. Es sei so salzig, dass es eigentlich nicht einfrieren könne.

Zur offiziellen Vorstellung des neuen Kurangebotes konnte Bürgermeister Thomas Helbling zahlreiche Gäste willkommen heißen, aber auch viele Bürgerinnen und Bürger. Sein besonderer Gruß galt Landrat Thomas Habermann sowie den Geschäftsführer der Tourismus GmbH, Michael Pfaff und Mitglieder des Stadtrates. Der Dank Helblings galt allen, die am Bau und an der Umsetzung der Idee mitgeholfen haben. Derzeit „fahre“ man  noch eine Testphase, bevor dann im Frühjahr der Gradierpavillon offiziell übergeben wird. Der Bürgermeister verwies auf die Gesamtkosten von 200.000 Euro, wobei eine sehr hohe Förderung durch das Wirtschaftsministerium gegeben war. Stadt und Landkreis hätten nur noch je 40.000 Euro dazu gegeben.
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Das neue Gradierwerk bei Nacht Drucken E-Mail
gradierwerkSeit wenigen Tagen ist das Gradierwerk im Kurpark von Bad Königshofen in Betrieb. So ab und zu wird es bereits von Einheimischen und Gästen genutzt. Auch in den Abendstunden ist das möglich. Bei entspannender Musik kann man Innen oder außen sitzen und das leise Rieseln des Bad Königshofener Heilwassers hören und auch sehen.

Quelle: Hanns Friedrich
 
Grabfeld-Dorf-Vital - Bewilligungsbescheid übergeben Drucken E-Mail
vertragIm Rathaus in Bad Königshofen wurde am Montag der Zuwendungsbescheid des Amts für Ländliche Entwicklung für das Projekt „Grabfeld-Dorf-Vital“ durch den stellvertretenden Amtsleiter, Horst Büttner, an Bürgermeister Thomas Helbling und den Vorsitzenden der Lenkungsgruppe Grabfeld Allianz, Bürgermeister Kurt Mauer, übergeben. Er ist mit rund 150.000 Euro dotiert und finanziert eine Erstberatung in den Jahren 2010 bis 2015. Wie mehrfach berichtet, hatte die Allianz Grabfeldgau eine Studie in Auftrag gegeben, bei der alle 24 Dörfer und die Stadt Bad Königshofen im Grabfeld nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten kartiert wurden.

Mit diesem Betrag von 150.000 Euro sollen nun Grundstückseigentümer Hilfe erhalten, wenn sie ortsbildprägende Häuser im Ortskern erhalten wollen. Die Förderquote liegt bei 63 Prozent, die Restkosten zahlt die Allianz Grabfeldgau. Sie will erreichen, dass das einmalige aber gefährdete baukulturelle Erbe in den Dörfern des Grabfeldes erhalten wird und die Ortskerne wieder mehr als bisher bewohnt werden. Bayernweit gibt es lediglich noch 10 Prozent solcher Orte, die nachweisliche ihre Bausubstanz erhalten haben und denkmalpflegerisch eine Besonderheit sind. Auch ein solcher Förderbescheid ist bislang einmalig in Bayern sagte der stellvertretende Amtsleiter Horst Büttner.
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Kids for Kids Drucken E-Mail
kidsforkids_klNicht nur immer bekommen und Geschenke erhalten, sondern auch mal etwas geben und damit etwas Gutes tun, das ist die Idee für die diesjährige Weihnachtsaktion des städtischen Kindergarten Bad Königshofen, die mit diesem Projekt Kids for Kids in Africa unterstützt und zusammen mit ausrangierten Spielsachen der Kindergartenkinder einen Flohmarkt auf die Beine stellt um den Erlös zu spenden.

Geschenke von Kinder für Kinder die nichts haben. Das Projekt Kids for Kids in Africa ist eine Organisation, die afrikanische Kinder in Waisenhäusern mit Spielsachen oder Geldspenden unterstützt. Die Idee der Verantwortlichen war, das Eltern zusammen mit ihren Kindern über die Probleme der Waisenkinder sprechen und gemeinsam daheim Spielsachen aussuchen, aus denen die Kinder herausgewachsen waren. Diese können dann mit in den Kindergarten gebracht werden, wo sie für den geplanten Flohmarkt mit Preisen versehen werden. Der Erlös wird dann an das Projekt Kids for Kids in Africa übergeben.
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