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Gut leben im Grabfeld – 2030 PDF Drucken E-Mail
Nach der zahlreich besuchten Auftaktveranstaltung in Aubstadt zum Projekt „Gut leben im Grabfeld 2030“ fanden im Juli 2010 drei thematisch unterschiedliche Diskussionsrunden im kleineren Kreise statt. Geleitet wurden die Sitzungen in Großeibstadt, Herbstadt sowie Sulzdorf a. d. L. durch Stadtplaner Gunter Schramm vom Planungsbüro Planwerk Nürnberg. Ziel des Projektes ist es, Antworten auf die Herausforderungen des Demographischen Wandels im Grabfeld zu finden.

In den Diskussionsrunden wurden folgende Themen besprochen:
  • BürgerInnen im Grabfeld - Wandel von Anspruch und Bedarf: Jugendliche, Senioren und Vereine
  • Bauen und Baumaßnahmen, ÖPNV
  • Neue Wege im Tourismus

Während der Sommermonate wird Herr Schramm die verschiedenen Ideen zusammenfassen, um daraus konkrete Maßnahmen zur künftigen Entwicklung des fränkischen Grabfeldes zu erarbeiten.

Neue Ansprechpartnerin für dieses und alle weiteren Projekte der Kommunalen Allianz Grabfeldgau ist:

Dipl.-Geogr. Tina Osterhold
Tel.: 09761 / 402 - 43
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.allianz-grabfeldgau.de
 
Informationsbroschüre für Bürger und Gäste PDF Drucken E-Mail

Unsere neue Info-Broschüre liegt vor.

Sie soll Neubürgern und Gästen, aber auch den „Alteingesessenen“ als Wegweiser und Orientierungshilfe dienen.
Sie erhalten wesentliche Informationen über unsere Stadt, über kommunale Dienstleistungen und die für Sie zuständigen Behörden und Ansprechpartner.

Die Info-Broschüre ist kostenlos und liegt im Rathaus aus (Prospektständer beim Bürgerbüro im 1. Stock).

 
Parken und kein Kleingeld? PDF Drucken E-Mail



Bei uns kein Problem, wenn Sie ein Handy dabei haben!

Seit 15. März 2010 können Sie die Gebühren für das Parken auf unserem  Marktplatz mit einer SMS bezahlen.
Es besteht kein Preisunterschied zum Automatenparkschein, lediglich zzgl. der SMS-Gebühr für die Über-
tragung.


Das Handy-Parksystem in Bad Königshofen i. Grabfeld – und so funktioniert es:


Senden Sie per SMS Ihr eigenes Kennzeichen und die gewünschte Zeitwahl an die
831196.
NESXX00.15            15 Minuten parken bezahlen
NESXX00.30            30 Minuten parken bezahlen.
Auch beim Handy-Parken bekommen Sie 15 Minuten kostenlos zusätzliche Parkzeit
Sie zahlen 15 Minuten und parken 30 Minuten, Sie zahlen 30 Minuten und parken 45 Minuten usw.
15 Minuten Kurzzeitparken („Brötchentaste“) ohne Gebühr wie am Automaten, ist beim Hand-Parken leider nicht möglich.

Unsere Verkehrsüberwachung sieht mittels Systemabfrage an ihrem Kfz.-Kennzeichen, dass Sie bezahlt haben.
Abgerechnet wird direkt von der Prepaid-Karte oder der Handyrechnung.
Vor Ablauf der Parkzeit erhalten Sie eine kostenlose Erinnerung, eine Verlängerung ist innerhalb der Höchstparkdauer von 2 Stunden  ganz bequem von überall (z.B. Arztpraxis, Frisör, Cafe) möglich.

Nutzen Sie unser Angebot, einfacher geht's nicht!

 
Mit der Maus in's Rathaus PDF Drucken E-Mail

Ein besonderer Service für unsere Bürger

  • Viele Behördengänge online erledigen:
  • 24-Stunden-Service
  • Sichere und geschützte Datenübertragung
  • Zeitersparnis
  • Internetzugang reicht
  • Ausfüllhilfe durch elektronischen Dialog
  • Bequem und einfach
  • Bequem und sicher mit Lastschrift bezahlen

Das ist praktizierte Bürgernähe!
Also: „Mit der Maus in’s Rathaus“

 
Inbetriebnahme des neuen großen und kleinen Kursaals PDF Drucken E-Mail

kursaal_inbetrieb_klViele Festgäste waren erschienen, als am Freitagnachmittag der Große und der Kleine Kursaal offiziell in Betrieb genommen wurden, gleichzeitig wurde der zehnte Geburtstag der FrankenTherme gefeiert, denn seit dieser Zeit trägt das Kurzentrum nach der damaligen Generalsanierung den neuen Namen. Bürgermeister Thomas Helbling begrüßte unter anderem den Bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil, MdL Dr. Bernd Weiß und Wolfgang Jäger, Leiter der Abteilung Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehr bei der Regierung von Unterfranken.

Helbling erinnerte an den Bau des Kurzentrums 1974 bis 1977, seither ist der Große Kursaal Mittelpunkt aller großen Veranstaltungen in der Kurstadt. Nach rund 35 Jahren war der Saal dringend renovierungsbedürftig und der Kurverwaltungsrat machte sich intensiv Gedanken über eine mögliche Finanzierung einer Generalinstandsetzung. Nach sehr konstruktiven Gesprächen im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie und bei der Fachabteilung der Regierung von Unterfranken wurde eine Förderung von 60 Prozent der Gesamtkosten aus Mitteln des Freistaats zur Wirtschafts- und Tourismusförderung zugesagt. Ohne sie wäre die Investition für Bad Königshofen nicht finanzierbar gewesen. Für die Unterstützung dankte Helbling allen Beteiligten.

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